Bei der Bodengebundenheit handelt es sich um das Verhältnis zwischen der „organischen“ Stickstofflast des Betriebs (Betriebsdünger, Schlamm, Kompost, Schlamm aus Zucker-, Papierfabriken, usw.) und seiner Ausbringungsleistung.
Wenn die Menge des auszubringenden organischen Stickstoffs die Ausbringungskapazität übersteigt, befindet der Betrieb sich im Ungleichgewicht.
Der Landwirt muss das Verhältnis sodann, zum Beispiel durch den Export überschüssiger organischer Stoffe, der über den Abschluss von Ausbringungsverträgen zustande kommt, unter 1 bringen.